Wie es sich für einen Strahlertag gehört, hiess es früh aus dem Bett. Schliesslich trafen wir uns morgens um 8 Uhr in Sumvigt. Gut gelaunt nahmen wir die etwas holprige Strasse Richtung Alp Crap Ner unter die Räder.
Auf dem Parkplatz begrüsste uns der Nebel. So machten wir uns auf zum Aufstieg in die guten Gebiete. Bereits auf dem Weg liessen uns kleine Überreste von schönen Funden träumen. Und so hörte man schon bald die ersten Klopfgeräusche.
Während die einen hoch hinauf stiegen, versuchten andere ihr Glück schon in etwas tieferen Lagen. Schon bald nahm das eine oder andere Strahlerherz einen Freudensprung, denn es dauerte nicht lange und die ersten Kristalle wurden ans Licht geholt. Einige schöne Platten, die nicht geerntet werden konnten, holten ein paar Seufzer aus unserer Brust. Doch ein jeder hatte auch wieder das Glück auf seiner Seite. So fanden einige Rauchquarze, Fadenquarze, da und dort ein Adular oder ein kleiner Epidot den Weg in den Rucksack. Besonders strahlte Hugo auf dem Weg zum Auto. So durfte er ein paar super Stücke bergen (siehe Homepage unter Strahlerglück).
Das gemeinsame Dessert in Disentis rundete einen super Tag ab. Herzlichen Dank an Hugo für die gespendete Runde, und an Walti für die tolle Organisation. „Es hat Spass gemacht!“(Patrick Zemp)
Peter Stadelmann







